Zähneknirschen in der Nacht,
Hat mich eben wach gemacht.

Dacht ich erst, das sei im Traum,
Diebe um mich rum, die klaun.

Erinnerts aneinanderknirschen,
Ans diebische heranpirschen.

„Klauen könnt ihr ruhig versuchen“,
Hör mich selbst schlaftrunken fluchen.

Und klatsche meinem Ehemann,
Der fürs Knirschen ja nichts kann,

mit Omas Altem Nachttopf,
Gehörig auf den Hinterkopf.

Tobt und springt voller Schreck,
Das Knirschen ist nun weg!

Wohlig ruhig schlaf ich nun ein.
„Sein Pech“, denk ich ganz gemein,
„lass halts Knirschen s nächste Mal sein.“

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